[ zurueck ]
Sonntag, 15. November 2009, 15:14 Uhr
Den einzigen Vorteil des krankseins sehe ich darin, zusammenhaengend Zeit fuer Buecher zu finden. Zusammenhaengend sei hier als "helle Momente" festgehalten. Nach 3 Tagen exzessiven Fieberschueben und nunmehr 1,5 Tagen realtiv ruhigen und gleichbleibenden Schwindel werden die hellen Momente auch wieder mehr.
"Der Koenig von Mexico" war anders als der Klappentext verspochen. Naemlich langweilig. Oder aber ich war zu fiebrig um Stefan Wimmers Humor zu verstehen.
"Die Buecherdiebin" ist dafuer umso schoener. Ich liebe den Schreibtstil von Markus Zusak. So sehr das ich in wenigen Stunden bereits 200 Seiten verschlungen haben.
Der Schwindel wird vom Lesen auch nicht besser, aber was solls.
Minensie
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